| Profi Grillen im eigenen Garten |
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Für viele Gartenbesitzer gibt es in den Sommermonaten nichts Schöneres, als mit der Familie und Freunden im Garten zu sitzen und zu grillen. Dabei geht es schon lange nicht mehr nur um einfache Steacks oder Grillwürste - die Grillprofis zaubern aus ihren Grills die tollsten und exotischsten Gerichte wie zum Beispiel "gegrilltes Bisonfleisch auf indianische Art", "Altägyptischen Kebap" oder "Hähnchenspieß mit Speckbananen". Viele der Gerichte lassen sich mit einem einfach Grill gar nicht mehr bewerkstelligen.
"Dafür sind dann Profi-Grillgeräte von Outdoorchef notwendig“, wissen die Grill-Experten der Holzhandlung Ströbele. Bei uns werden sie ausführlich beraten bei der Auswahl des richtigen Grills.
“Gas oder Kohle? So lautet die erste Frage beim Kauf eines Grills. Beide Versionen haben ihre Vor- und Nachteile. Für manche ist das Grillen mit einem Holzkohlegrill die einzig „wahre“ Grillmethode. Allerdings dauert es wesentlich länger als mit einem Gasgrill, bis mit dem Grillen angefangen werden kann. Für viele gehört das Anzünden von Holzkohle oder Briketts zur Grill-Zeremonie dazu, so dass sie darin keinen wirklichen Nachteil sehen. Durch Wind umherwirbelnde Asche oder Nachbarn, die sich durch den Rauch gestört fühlen, sind aber die Punkte, die den Grillgenuss beim Grillen mit Holzkohle beeinträchtigen können. Diese Probleme sind bei einem Gasgrill nicht zu befürchten. Gasgrills werden oft als Grillwagen angeboten. Hier ist dann im Prinzip eine komplette Küche mit Klapptischen, Besteckhaltern, Warmhalterosten, Unterschränken oder abnehmbaren Arbeitsflächen gleich integriert. Hiermit lässt sich dann auch ein Vier-Gänge-Menü zaubern. Es gibt verschiedene Methoden des Grillens. Die einfachste Methode ist das direkte Grillen. Hierbei wird das Grillgut direkt über die glühenden Kohlen oder Steine gelegt und erhitzt. Das funktioniert mehr oder weniger gut beim Hochleistungsgrill wie beim Einweggrill. Kaum größer als ein DIN A4 Blatt, eignet sich ein Einweggrill hauptsächlich für den mobilen Grillspaß im Park. Für eine größere Party ist er nicht geeignet und perfekte Grillergebnisse sollte man auch nicht erwarten. „Mit einem guten Grill ist auch ein indirektes Grillen möglich. Hier wird das Fleisch nicht auf der Glut oder über dem Brenner, sondern durch den Rauch und die warme Luft gegart. Das Grillgut liegt über dem patentierten Trichtersystem. Jegliche ablaufende Flüssigkeit wie Fett oder tropfende Marinade wird in einer Tropfschale gesammelt. Nichts läuft auf den Gasbrenner oder in die Glut und die einfache Reinigung beschränkt sich auf die glatten, glasemailierten Flächen“, so Andreas Rodi. Erfolgt das indirekte Grillen bei Temperaturen zwischen 160 bis 200 Grad, geschieht das „Barbecuen“ und „Smoken“ bei noch niedrigeren Temperaturen von 90 bis 160 Grad bzw. 60 bis 90 Grad. Das Prinzip ist bei beiden Methoden gleich: Die heiße Kohle befindet sich in einer seitlich angebrachten Feuerbox mit Lüftungsklappen. Bei so niedrigen Temperaturen ist natürlich Geduld angesagt. Beim Barbecuen beträgt die Garzeit mindestens drei Stunden, beim Smoken mit geschlossenen Lüftungsklappen kann sich die Garzeit auf bis zu 24 Stunden ausdehnen. Der Vorteil: Das Fleisch bleibt bei solch niedrigen Temperaturen schön saftig und der natürliche Geschmack erhalten. Zudem kann durch die Wahl der zu verbrennenden Holzsorte dem Fleisch zusätzlich eine besondere Note verliehen werden. Die aktuellen Grill-Modelle von Outdoorchef finden sie in unserem neuen |
